Hallo,
in vielen Unternehme sehe ich auf der Makro-Ebene Phasen a la RUP: Inception, Elaboration, Construction, Transition
Auch für agile Projekte kann man das auf der Makro-Ebene argumentieren: Ich brauche erst eine Idee, dann eine Produktvision, dann entwickle ich und die Releases müssen auch in den Markt gebracht und die Produkte beworben werden etc. Die ersten beiden Phasen wären bei agiler Vorgehensweise dann nur kürzer.
Ich habe den Verdacht, dass die übliche Darstellung als gleichberechtigte Phasen dazu führt, dass die frühen Phasen aufgebläht werden und zu lange dauern. Nach dem Motto: Wenn es im Modell gleich aussieht, sollte es irgendwie auch ungefähr gleich lang sein.
Kennt jemand Untersuchungen dazu, ob es so einen Effekt wirklich gibt?
Viele Grüße,
Stefan
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Dipl.-Inform. Stefan Roock
Senior IT-Berater, Certified Scrum Trainer
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